AUS MEINER INTERNEN IT- & ENTWICKLUNGSARBEIT

Gewachsene Systeme.
Neue Möglichkeiten.

Projekte bei artego: vorhandene Daten verbinden, Abläufe verständlicher machen und Werkzeuge entwickeln, die im Betrieb tatsächlich gebraucht werden.

Projekte & Nutzen entdecken
DER GEMEINSAME ANSATZVorhandene Systeme.
Ein verständlicher Zugang.
ProduktionVersandVertriebEinkaufInventur

Schematische Darstellung · keine Betriebsdaten

TECHNIK IST DAS WERKZEUG

Der Maßstab ist,
was im Alltag besser wird.

Diese Beispiele stammen aus meiner Tätigkeit im Unternehmen. Sie zeigen, wie ich IT-Verantwortung, Prozessverständnis und eigene Entwicklung miteinander verbinde.

Vom gemeinsamen Fertigungsstatus bis zur mobilen Inventur: Jede Lösung beginnt mit einer konkreten Aufgabe. Der fachliche Nutzen steht vor der Auswahl der Technik.

PRODUKTION & VERSAND

Den Fertigungsstand sehen. Den nächsten Schritt kennen.

DIE AUSGANGSLAGE

Auftrags-, Fertigungs- und Tourendaten sind vorhanden. Im Arbeitsalltag brauchen Produktion und Versand aber einen schnellen Zusammenhang: Was ist fertig? Was fehlt? Was gehört auf welche Tour?

MEIN BEITRAG

Fachliche Anforderungen, Datenaufbereitung, Anwendungsentwicklung und benutzerorientierte Oberflächen.

  • ERP-Integration
  • Produktionsabläufe
  • Transparenz
LÖSUNG & UMFANG

Ein webbasiertes Produktions- und Betriebsdashboard verbindet die vorhandenen ERP-/IBM-i-Daten mit verständlichen Ansichten für unterschiedliche Arbeitsbereiche.

  • Tagesübersicht, Fertigungsfortschritt und offene Aufträge
  • Tourenauskunft mit zugehörigen Aufträgen und Verladestatus
  • Digitale Produktionslisten mit gemeinsamem Fertig-Status
  • Filter und Detailansichten für den konkreten Arbeitsschritt
DER BETRIEBLICHE NUTZEN

Ein gemeinsamer Blick auf Fertigung und Versand.

Mitarbeitende können den Bearbeitungsstand direkt nachsehen und Informationen entlang des Auftrags einordnen. Der nächste Schritt lässt sich auf einer gemeinsamen Informationsbasis abstimmen.

MOBILE INVENTUR

Dort zählen, wo das Material liegt.

DIE AUSGANGSLAGE

Eine Inventur muss am Lagerplatz funktionieren: Teile erkennen, Mengen bestätigen, unklare Artikel festhalten und die Ergebnisse nachvollziehbar zur Weiterbearbeitung übergeben.

MEIN BEITRAG

Erfassungsablauf, lokale Datenspeicherung, bestätigte Übertragung und Übersicht für die Nachbearbeitung.

  • Barcode
  • Mobile Erfassung
  • Nachvollziehbarkeit
LÖSUNG & UMFANG

Eine browserbasierte Erfassung unterstützt Kamera, Handscanner und manuelle Eingabe. Die geladenen Teile und Zählungen bleiben auf dem Gerät gespeichert; bestätigte Übertragungen werden zentral zusammengeführt.

  • Barcodeerfassung mit ausdrücklicher Mengenbestätigung
  • Manuelle Erfassung für noch ungeklärte Teile
  • Weiterzählen auf der geöffneten Seite bei Netzunterbrechungen
  • Zentrale Übersicht mit offenem und bereits im ERP erfasstem Status
DER BETRIEBLICHE NUTZEN

Vom Lagerplatz zur nachvollziehbaren Zählliste.

Die Erfassung kommt an den Arbeitsplatz. Gezählte Mengen lassen sich gesammelt prüfen und weiterbearbeiten; wiederholte Übertragungen erzeugen keine doppelten Pakete. Die anschließende ERP-Erfassung bleibt bewusst ein separater Schritt.

VERTRIEB & AUFTRAGSAUSKUNFT

Eine Frage zum Auftrag. Ein sinnvoller Einstieg.

DIE AUSGANGSLAGE

Für eine Auskunft werden oft mehrere Informationen gebraucht: Auftrag, Positionen, Lieferadresse, Anlagen, Tour und interne Notizen. Die Mitarbeitenden müssen diese Zusammenhänge schnell erfassen können.

MEIN BEITRAG

Informationen zusammenführen, fachliche Zusammenhänge aufbereiten und einen klaren Weg durch die Auftragsdaten gestalten.

  • Auftragsbearbeitung
  • Dokumente
  • Zusammenarbeit
LÖSUNG & UMFANG

Eine gemeinsame Suche führt zu einer strukturierten Auftragsansicht. Details, Dokumentverknüpfungen und lokale Vorgänge ergänzen die bestehenden ERP-Informationen.

  • Suche nach Auftrag, Kunde und Kommission
  • Auftragsdetails, Positionen und zugehörige Dokumente
  • Tourenverknüpfung und direkte Kontaktmöglichkeiten
  • Persönliche Ansichten, Teamnotizen und Wiedervorlagen
DER BETRIEBLICHE NUTZEN

Mehr Zusammenhang für die tägliche Auftragsbearbeitung.

Relevante Informationen sind am Vorgang erreichbar. Das unterstützt die Bearbeitung von Rückfragen und die Abstimmung im Team, ohne dass jeder Zusammenhang erneut aus einzelnen Quellen zusammengesucht werden muss.

SCHICHT- & EINSATZPLANUNG

Menschen, Zeiten und Arbeitsbereiche zusammenbringen.

DIE AUSGANGSLAGE

Ein Schichtplan besteht aus mehr als Namen. Arbeitszeitmodelle, Stammplätze, Tagesänderungen, Abwesenheiten und der Bedarf einzelner Arbeitsbereiche müssen zusammenpassen.

MEIN BEITRAG

Arbeitszeit- und Planungslogik zusammenführen, Bedienung entwickeln und Änderungen nachvollziehbar abbilden.

  • TIMECARD
  • Kapazitäten
  • Planung
LÖSUNG & UMFANG

Die Planung nutzt die vorhandenen TIMECARD-Vorgaben lesend und ergänzt sie um eine betriebliche Einsatzplanung mit Arbeitsbereichen, Tagesänderungen und dauerhaften Zuordnungen.

  • Tagesplanung für Schichten und individuelle Arbeitszeitmodelle
  • Zuordnung per Ziehen oder über einen Bearbeitungsdialog
  • Stammplätze und Personalbedarf je Arbeitsbereich
  • Sichtbare Unterbesetzung, Änderungsverlauf und Konfliktprüfung
DER BETRIEBLICHE NUTZEN

Eine verständliche Grundlage für die tägliche Besetzung.

Die Produktionsleitung kann die geplante Besetzung und offene Bedarfe im Zusammenhang sehen. Änderungen bleiben nachvollziehbar; bestehende Zeitmodelle werden weiterverwendet.

EINKAUF & MATERIAL

Bestand allein beantwortet noch keine Bedarfsfrage.

DIE AUSGANGSLAGE

Eine Bestandszahl sagt wenig darüber aus, wie Material im Betrieb gebraucht wird. Für eine Einordnung müssen Verbrauch, offene Auftragsbedarfe und erwartete Lieferungen zusammen betrachtet werden.

MEIN BEITRAG

Fachliche Datenlogik, Auswertungen und eine Oberfläche, die Zahlen in betriebliche Zusammenhänge übersetzt.

  • Materialwirtschaft
  • Bedarfsvorschau
  • Entscheidungsgrundlage
LÖSUNG & UMFANG

Lager- und Einkaufsansichten bereiten vorhandene Daten als Bestellübersicht, Produktionsdeckung sowie Verbrauchs- und Bedarfsvorschau auf.

  • Bestand, offene Bedarfe und offene Liefermengen im Zusammenhang
  • Verbrauchsverlauf und Vorschau aus bekannten Aufträgen
  • Materialbezogene Filter und verständliche Detailansichten
  • Prüfhinweise für Bestandsentscheidungen ohne automatische Bestellung
DER BETRIEBLICHE NUTZEN

Materialentscheidungen mit mehr Kontext.

Der Einkauf erhält eine nachvollziehbare Entscheidungsgrundlage. Prüfhinweise helfen, auffällige Bestände gezielt zu untersuchen; die fachliche Bewertung und Freigabe bleiben beim Verantwortlichen.

WAS DAS FÜR IHR UNTERNEHMEN BEDEUTET

Ihre Abläufe sind anders.
Die richtigen Fragen bleiben.

Wo wird etwas doppelt erfasst? Welche Information fehlt am Arbeitsplatz? Wo hängt ein Ablauf an Papier, Einzelwissen oder einer lokalen Datei?

Ich schaue mir Ihren konkreten Prozess an und kläre, ob eine bessere Organisation, vorhandene Standardsoftware oder eine gezielte Eigenentwicklung weiterhilft.

Ihren Prozess besprechen
VON DER IDEE ZUR BRAUCHBAREN LÖSUNG

Welcher Ablauf kostet Sie
jeden Tag unnötig Zeit?

Schildern Sie mir die Situation.
Die passende technische Antwort finden wir gemeinsam.

Prozess schildern Persönlich mit Pierre Knelles · Termine ab nachmittags