Mehr als 15 Jahre Küchenmöbelbranche
Ausbildung zum Holzmechaniker, Arbeit in Produktion und an Maschinen. Akkord, Materialfluss, Fertigungsdruck und der Wert sofort verfügbarer Informationen sind für mich keine Theorie.
Über 15 Jahre Produktion, anschließend Anwendungsentwicklung, ERP-/Sage-Consulting und mehr als fünf Jahre ganzheitliche IT-Verantwortung. Genau deshalb denke ich Technik vom Arbeitsplatz und vom Unternehmen aus.
Ausbildung zum Holzmechaniker, Arbeit in Produktion und an Maschinen. Akkord, Materialfluss, Fertigungsdruck und der Wert sofort verfügbarer Informationen sind für mich keine Theorie.
Umschulung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung. C# wurde das erste Werkzeug, später kamen Python, SQL, Datenbanken und ERP-nahe Entwicklung dazu.
Als alleinverantwortlicher IT-Administrator/Systemintegrator nicht nur Server und Arbeitsplätze betreut, sondern auch produktionsnahe Software selbst entwickelt und Prozesse digitalisiert.
Als Sage-Consultant mit Warenwirtschaft/System, SQL und kundenspezifischen Anpassungen gelernt, wie Hersteller, Systemhäuser und Kunden zusammenarbeiten – und wo Schnittstellenprobleme entstehen.
Mehr als fünf Jahre als alleiniger IT-Verantwortlicher bzw. in IT-Leitungsverantwortung. Infrastruktur, Microsoft, ERP, IBM i, Security, DMS, Netzwerk, Dienstleister, Digitalisierung und Eigenentwicklung gehören zum Alltag.
Ein Produktionsmitarbeiter sagt nicht: „Unsere Middleware verliert die Session.“ Er sagt: „Der Scanner geht nicht.“ Die Geschäftsführung fragt nicht nach VLANs. Sie fragt: „Wann läuft der Versand wieder?“
Meine Aufgabe ist, beides zu verstehen: die betriebliche Auswirkung und die technische Ursache – und anschließend den richtigen Spezialisten oder die richtige Lösung zusammenzubringen.
In meinem heutigen IT-Alltag bedeutet das auch: eine gewachsene Landschaft mit rund 26 externen Dienstleistern und Herstellern koordinieren, ohne die Verantwortung zwischen ihnen verschwinden zu lassen.
In einer Produktion bleibt ein falscher Datensatz nicht abstrakt. Irgendwann fehlt ein Teil, wartet ein Mitarbeiter, steht eine Maschine oder verschiebt sich ein Auftrag. Deshalb habe ich wenig Interesse an IT, die nur in einer Präsentation gut aussieht.
Ein zusätzlicher Klick ist klein – bis ihn 30 Menschen jeden Tag hunderte Male machen.
Der Anwender soll seinen Beruf machen, nicht die Logik einer Software studieren.
Alt ist nicht automatisch schlecht, neu nicht automatisch besser. Entscheidend ist das Ergebnis im Betrieb.
Ich bin kein Spezialist für jedes einzelne Produkt. Das muss ich als IT-Leiter auch nicht sein. Ich muss erkennen, was ich selbst sinnvoll lösen kann – und wann ein spezialisierter Partner besser ist.
Genau das ist IT-Löwe.